Die Straffung des erschlafften Hodensacks ist eine Operation, die viele Männer erstmal so nicht auf dem Plan haben, wenn sie sich in den Beratungen zur Intimchirurgie bei uns vorstellen. Sie stellt dennoch eine spannende und sichere Technik zu Penisvergrößerung und Genitalverjüngung dar.

Die Straffung der erschlafften Haut am Hodensack verfolgt zwei Ziele: das erste Ziel ist die Anhebung der weit nach unten hängenden Hoden. Dieser schlaffe Hodensack macht den Anblick der männlichen Genitalien alt und „schlapp“. Das zweite Ziel ist es, die überschüssige Hodensackhaut zu straffen und dem Hoden so ein jüngeres Aussehen zu verleihen. 
Abgesehen von diesen zwei Verbesserungen, die alleine schon eine Verbesserung darstellen, wird die Straffung des Hodensacks aber auch dazu genutzt, um eine Penisverlängerung durchzuführen. Wie das funktioniert möchten wir auf dieser Seite erläutern.
 
Auf der Unterseite des Penis setzt der Hoden an und erstreckt sich bis in den Bereich der Haut am Damm, dem Bereich zwischen Hoden und Anus. Der vordere Ansatz an der Penisunterseite kann relativ weit vorne am Penis verankert sein, so dass sich vor allem im erigierten Zustand ein Teil der Hodensackhaut wie ein Segel aufspannt. 
 
Wir bezeichnen dieses Bild als Hodensegel, da sich die Haut segelartig zwischen Penis und Hoden aufspannt. Dieser Zustand wird im englischsprachigen Raum auch als „penile webbing“ bezeichnet und weltweit inzwischen häufig korrigiert. 
Der Grund für den Erfolg der OP: obwohl der Penis(-schaft) eigentlich eine gute Länge hat, verschleiert die vorne ansetzende Haut die wahre Penislänge und lässt den Penis kürzer erscheinen. Die Lösung: Korrektur des Hodensegels mittels spezieller Hodensackstraffung. Diese von uns selbst entwickelte Technik sieht eine Straffung der überschüssigen Hodenhaut mittels einer Technik vor, die die Narbe später genau in der Mittellinie des Hodensacks verschwinden lässt. Die Narbe wird damit sozusagen unsichtbar und die volle Länge des Penis kommt zu Geltung. 
 
Natürlich kann diese Operation auch mit einer Penisverlängerung und Penisverdickung kombiniert werden. Wichtig ist auch, dass Sie - sofern Sie eine Penisverlängerung planen - das Vorhandensein eines Hodensegels bei sich prüfen, da wir dieses unbedingt mit korrigieren sollten. Denn diese kleine zusätzliche Korrektur verbessert das Ergebnis enorm und hilft, die volle Länge des Penis sichtbar werden zu lassen. 
 
Die OP dauert etwa 60 Minuten (in Kombination mit einer kompletten Penisvergrößerung dann ca. 120 Minuten) und wird in Kurznarkose (Dämmerschlaf) durchgeführt. Eine Übernachtung in der Privatklinik ist ratsam, um Blutergüsse zu vermeiden. Eine Fadenentfernung entfällt, da wir selbstauflösendes Nahtmaterial verwenden. Unserer Patienten kommen aus ganz Europa und unsere Behandlungen sind daher darauf ausgerichtet, dass Sie „komplett fertig“ die Klinik verlassen und eine Nachbehandlung auch über Videosprechstunde stattfinden kann. 
 
Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema und freuen uns, Sie in unserer Sprechstunde persönlich kennenzulernen. 

Videos von Dr. Spanholtz zum Thema Intimchirurgie beim Mann

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